Zwinger Dresden

Die ursprünglichste Nutzart, welche bis heutzutage vorhanden ist, sind königliche Naturalien-Galerien sowie Kuriositäten Cabinete. Da gibt es zahlreiche Naturalien zu entdecken, die zum großen Teil noch von der Serie August, des Starken stammen. Sie galt lange Zeit als die bedeutendste Serie jener Form und wurde fast sogar als unzugänglich betitelt.

Der „Zwinger“ in der Elbflorenz beherbergt heutzutage zahlreiche unterschiedliche Sehenswürdigkeiten, welche eine wichtige Bedeutung besitzen. Doch auch die Grünanlagen wie auch die Bauten an sich repräsentieren ein besonderes Kunstwerk & selbst, falls einer keines von den Museen aufsucht, definitiv äußerst sehenswert.

Mittlerweile wird der Zwinger bei unterschiedlichen Dingen benutzt. Dort sind zahlreiche Kunstausstellungen sowie Kunstgalerien mit Werken von berühmten Künstlern zu finden & außerdem werden dort etliche Festlichkeiten mit Musik und Theater betrieben.

Weiterhin existiert der Mathematisch-Physikalische Raum, wo sich zahlreiche alte Tools, wie beispielsweise Uhren und Rechenmaschinen befinden. Dort gibt es ziemlich wichtige Dinge, wie beispielsweise eine arabische Erdkugel von 1200 sowie einen Rechner des Mathematikers Blaise Pascal zu entdecken.

Mittlerweile existieren in Dresden viele Museen & man findet etliche Events im Angebot Musik und Theater.
Auftraggeber ebenso wie Initiator für die Konzeption war der Kurfürst von Sachsen und der polnische König August der Starke. Der Baumeister war Der Steinbildhauer Balthasar Permoser und Matthäus Pöppelmann. Natürlich waren ebenfalls noch viele andere Menschen an dem Bau vom Zwinger beteiligt, allerdings kann einer die zwei als die Bauherren in dem Bau bezeichnen, da beide diesen Zwinger mit ihrer Kunstleidenschaft äußerst geprägt haben.

Abschließend ist im „Zwinger“ die Dresdner Porzellansamlung, die weltweit als eine wichtige Keramiksammlung. Es gibt hier ganze 20.000 Ausstellungsstücke aus antiken „Meissner“ Beständen sowie aus dem asiatischen Raum.

In dem Jahre 1945 wurde der „Zwinger“ durch die angloamerikanischen Bombenangriffe des zweiten Weltkriegs vernichtet. Im selben Jahr begann allerdings schon die Sanierung, so dass schon 1960 der Zwinger teilweise erneut eröffnet werden konnte.

Im Zwinger existieren zur Zeit drei Museen der Staatlichen Kunstsammlungen von Dresden. Die Berühmteste wäre die Kunstgalerie Alte Meister, in der hauptsächlich Werke von dem 15. bis 18. Jahrhunderts existieren sowie zu den bekanntesten Sammlungen der Form gehört.
Das bekannteste Bild wäre mit Abstand die „sixtinische Madonna“.

Nach 1709 wurden im „Zwinger“ sowie in dem angrenzenden Garten eine Anlage für Zitruspflanzen erschaffen um alle Orangenbäume sowie exotischen Pflanzenarten auch in der Winterzeit in Schuss zu halten. Zudem entstand dort ein großes Festareal die Zurschaustellung von Wohlstand und für barocke Festlichkeiten. Amtlich eingeweiht wurde jenes zur kurfürstlichen Hochzeit von Friedrich August I. im Jahr 1719. Eine tatsächliche Fertigstellung ereignete sich jedoch nur im Jahre 1728. Von diesem Zeitpunkt an durften ebenfalls kurfürstliche Versammlungen dort passieren.

Jene Zwinger Ständchen wurden zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart Verein erneut eingerichtet sowie haben seitdem oft statt gefunden. Jedoch existierten eine Pause während des 2. Weltkriegs. Bei den Festspielen performen Chöre, Orchester, Ballet- sowie Theatergruppen.

Der „Zwinger“ gehört ohne wenn und aber zu einem der imposantesten und historisch kostbarsten Bauwerke vom Barock & wäre nach der „Frauenkirche“ die bekannteste Attraktion Dresdens.