Semperoper Dresden

Die Dresdener Semperoper ist eines der beeindruckendsten, geschichtsträchtigsten sowie wesentlichsten Bauwerke in Dresden. Über die Jahre wurde die Semperoper mehrere Male abermals wiederhergestellt.

Das Highlight des Semper Opern Balls ist jedes Jahr eine Verleihung vom St. Georgs Ehrenzeichen, welcher in dem Bereich Politik, Kultur sowie Sport vergeben wird.

In dem Jahre 1871 ist letztlich die 2. Konstruktion des Sächsischen Hoftheaters angefangen worden. Da „Gottfried Semper“ jedoch 1850 an jenen wichtigen Maiprotesten teilnahm, durfte er äußerst lang keinen sächsischen Boden betreten und konnte aufgrund dessen nur, weil die Bürger starken Gruppendruck ausübte, aus dem Ausland mitmachen. Sein Sohn „Manfred Semper“ hat aus diesem Grund die Führung vom Bau an dem Dresdener Theater übernommen. In dem Jahre 1945 wurde jene Dresdner Semper Oper während der Luftangriffe auf die Florenz an der Elbe zum wiederholten Male zerstört.

Seit 10 Jahren findet wieder jährlich der Dresdner Opernball statt, wo die Bestuhlung teilweise beseitigt wird sowie so ein großes Fest möglich gemacht wird.

Auch die Königin Silvia von Schweden war dieses Jahr zugegen & reiht sich hierdurch in die Reihe anderer global bekannten Menschen ein.

Die Semper Oper ist heutzutage mit der großen Bandbreite an Stücken ebenso im Bereich Ballett wie auch Opern eins der wichtigsten Institutionen Deutschlands & auf alle Fälle Dresdens.

Als Vorgängerbau von der Dresdner Semperoper betitelt man die Oper am Zwinger, die von 1719 – 1849 bestand und bis ins 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt wurde. Im Jahre 1839 startete die Konstruktion von der Dresdener Semperoper, welche vom Erbauer Gottfried Semper als nagelneues adeliges Hofheater errichtet wurde. Jener Rotunde besaß die Formen südeuropäischer Frührenaissance & ist ziemlich schnell in erster Linie mit Hilfe seiner einzigartigen Ästhetik berühmt geworden. Während eines Feuers ist jenes Gebäude in dem Jahr 1869 vollends vernichtet worden.

2013 ist in Dresden überwiegend Richard Wagner dediziert worden, alles wegen des zweihundertsten Geburtstags. Der Komponist selber hat lange Zeit in Dresden gearbeitet, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof und betreute die jetzige Sächsische Staatskapelle Dresdens. Zu seinen Ehren wurden etliche der Werke, wie etwa der „Lohengrin“ oder „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt & auch einige Stücke wie „La vestale“ von Gaspare Spontini sowie „La juive“ von Fromental Halévy, die Wagner damals äußerst bewunderte.

Bereits 4 Wochen nach diesem schlimmen Brand starteten die Bauarbeiten für ein Intermistheater, welches bereits nach 1,5 Monaten fertig gebaut worden ist und Raum für über eintausend Besucher bot.

Seit da an findet die Veranstaltung jedes Jahr inklusive 2.300 Besuchern in dem Opernhaus und mit ganzen zwölftausend Gästen auf jenem Vorhof statt und wird jedes Jahr von vielen Berühmtheiten wie z. B. Florian Silbereisen und Udo Jürgens mit Musik untermalt.

Nach dem 2. Weltkrieg bereiteten von 1947 – 1955 Sanierungsarbeiten sowie konzeptionelle Bauvorhaben acht Jahre lang die Sanierung vor. 1977 ist danach das Fundament für eine dritte Dresdener Semperoper unter Betreuung des Architekten „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt worden. Der Bau wurde entsprechend der Pläne Gottfried Sempers wieder errichtet und noch dazu einige Details wie ein Trainingssaal dazu gebaut. In dem Jahre 1985 wurde diese Dresdener Semperoper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Weber abermals in Betrieb genommen. Danach bekam jene Staatsoper den offiziellen Namen Sächsische Staatsoper und wird auf diese Weise bis dato erhalten. Bei den gravierenden Hochwassern 2002 enstand einen Schaden von 27 Mil. €