Italienisches Restaurant in Hannover

Zusätzlich zu dem Essen übernimmt ebenfalls die große Getränkekultur eine große Rolle in der klassischen italienischen Kochkunst. Zum Essen darf gewissermaßen niemals das gute Glas Wein ausbleiben. Die Tradition Italiens als herkömmliches Weinanbaugebiet geht bis auf die alten Römer zurück, welche den guten Tropfen verdünnt zu jeder Zeitspanne zu sich nahmen, in erster Linie aus diesem Grund, weil das Zunehmen von reinem Wasser gesundheitsgefährdend sein konnte und der in dem Rotwein enthaltene Alkohol Keime abtötet. Italienischer Wein wird in Deutschland mit Vergnügen getrunken sowie selbstverständlich auch in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird gerne der klassische italienische Schnaps, der Grappa angeboten, ein Weinbrand. Seit dem 20. Jahrhundert zählt der Grappa als das Getränk Italiens., Wie in vielen südeuropäischen Ländern läuft auch in Italien das Essen ganz anders ab als hier in Deutschland. Selbstverständlicherweise gehört hierzu ein hervorragender Tropfen Wein und natürlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Essen ist gesellig und mehr als nur die Einnahme einer Mahlzeit, es bietet allen die Möglichkeit über den Tag zu reden, Geschichten zu erzählen und zu hören und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bestärken. Daher braucht die Mahlzeit in Italien meist auch länger ehe alle satt sind als hierzulande, es kann sich, wie in Spanien oder Frankreich auch, über zwei, drei Stunden hinziehen und beinhaltet mehrere Gänge. Insbesondere das Abendessen, das meistens etwas später als im Rest Europasim restlichen Europpa eingenommen wird, ist als die größte und wichtigste Speise des Tages, ein Spektakel., Zu den traditionellen Antipasti zählen etliche Zubereitungen mit Tomaten, bspw. Caprese. Dieses ursprünglich von der Insel Capri stammende Gericht setzt sich aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum wie auch Olivenöl zusammen sowie greift dadurch die Landesfarben Italiens auf, weshalb dieses als eines der Speisen der Nation gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht, daher ist dies zügig und leicht herzustellen. Qualitätsunterschiede gibt es daher vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der klassischen italienischen Kochstube werden daher vor allem geschmacksvolle und gut reif geerntete Tomatensorten verwendet wie auch statt dem standart Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Mozzarella von dem Büffel. Das in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls ziemlich erfolgreiche Bruschetta war am Anfang ein Essen für . Es besteht aus gerösteter Backware, das anhand einer Knoblauchzehe abgerieben und hinterher mittels Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Variante „con pomodore“ gemocht, inkl. einem frischen Salat mit Tomaten obenauf., Ein Exportschlager der südlichen Länder ist ebenfalls der italienische Kaffee, welcher überall international als besonders qualitativ gediegen hergestellt gilt. Die unterschiedlichen Varianten Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato wie auch weitere werden in aller Welt permanent erweitert sowie keineswegs bloß in Cafeterien oder in italienischen Gaststätten zur Nachspeise gereicht, es gibt nun ebenso zahlreiche Ketten, welche Kaffee in immer abenteuerlichen Varianten anbieten., Die Pizza ist eines der bekanntesten Nationalgerichte Italiens wie auch namensgebend für etliche italienische Gaststätte, welche sich als Pizzaria betiteln. Bis in die Antike geht die Gepflogenheit gebackener Teigwaren zurück, mit der Export der Tomate in den Westen wie auch ihrer wachsenden Bekanntheit entstand in dem 19. Jahrhundert die heutige Pizza, welche herkömmlich mittels Mozzarella, Tomate wie auch Basilikum belegt wird. Es sind aber ebenfalls zahlreiche andere Beläge möglich, welche jeweils vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verstreut werden. Das Einzigartige an der Pizza ist ebenso, dass diese ziemlich heiß gebacken wird, was am besten in dem Steinofen läuft. Die in der Bundesrepublik Deutschland beliebteste Variante ist die Pizza mit Salami und Käse. Die Herstellung von Pizza wird in Italien fast als Kunst geschätzt und es gibt eine Menge Wettkämpfe und Auszeichnungen für die besten Pizzabäcker, die selbstverständlich nur mittels bester Zutaten, gerne aus der persönlichen Landschaft wirken.