Italiener in Hannover

Italien ist als indirekter südlicher Nachbar seit Ende des 2. Weltkriegs und vor allem seit dem Zeitpunkt der Zuwanderung im Rahmen des deutschen Wirtschaftswunders ein gefragtes Land für die Ferien. Mittelmeerisches Ambiente, außergewöhnliche altertümliche Architekturen, leckeres Essen sowie selbstverständlich schöne Sandstrände sowie jede Menge gute Herbergen ziehen gegenwärtig zahlreiche Bundesbürger an den Comer See, die Adria sowie weitere Strände. Zahlreiche italienische Gaststätten in Deutschland wie auch deren Beliebtheit tragen sicherlich zum anhaltenden Reisewillen nach Italien an, trotz günstigerer Urlaubsziele. Ein Pluspunkt für Italien ist gewiss ebenfalls die angenehme Erreichbarkeit mittels Bahn, Bus und Auto für alle, welche aus diversen Gründen keineswegs in den Urlaub jetten möchten. Mittels der Angliederung zum fällt ebenfalls lästiges Geldwechseln weg. Anhand billiger Flüge wäre man ebenfalls aus Norddeutschland, bspw. aus Hannover oder Bremen, schnell in dem Urlaubsland wie auch kann die italienische Küche vor Ort genießen., Käse bietet in Italien eine bereits lange Gepflogenheit. Seit Jahrhunderten werden verschiedene Sorten hergestellt und finden in der italienischen Kochstube in diversen Bereichen Nutzung. In dem Europa-Vergleich stellt keine Nation eine derartige Menge an verschiedenen Käsesorten her wie Italien. In der BRD am berühmtesten sind Mozzarella, Parmesan, Ricotta und Pecorino. Neben der Anwendung als Pizzabelag (Mozzarella), werden besonders Parmesan und Pecorino, beides Sorten aus dem Hartkäse Bereich aus Norditalien, gerne als abwechslungsreiche Aufbesserung sowie Verzierung seitens Gerichten aller Art genutzt. Besonders guter wie auch gereifter Hartkäse wird ebenso gerne am Stück sowie für sich verzehrt, beispielsweise als Vorgericht., Die Pizza ist eines der bekanntesten italienischen Nationalgerichte und namensgebend für etliche italienische Restaurants, welche sich als Pizzaria betiteln. Die Tradition gebackener Teigfladen reicht bis in das klassische Altertum zurück, einschließlich der Einführung der Tomate in den Westen und ihrer wachsenden Beliebtheit entstand im 19. Jahrhundert die heutige Pizza, welche klassisch mit Mozzarella, Tomate wie auch Basilikum bestückt wird. Es sind aber ebenfalls etliche andere Beläge machbar, die jeweils auf dem Hefeteigfladen verstreut werden. Das Besondere an dieser Mahlzeit ist ebenfalls, dass diese sehr heiß gebacken wird, was gut in dem Steinofen läuft. Die in Deutschland erfolgreichste Variante ist die Salami Pizza. Die Anfertigung von Pizza wird in Italien beinahe als Kunst angesehen und es existieren jede Menge Wettkämpfe sowie Preise für die besten Bäcker, welche selbstverständlich ausschließlich mit besten Zutaten, am liebsten aus der eigenen Landschaft arbeiten., Neben Nudeln verfügen auch Reisgerichte über die bereits lange Tradition in der italienischen Kochstube und vor allem im Norden des Landes ziemlich verbreitet, wo Reis seit der Auferweckung gepflanzt wird. Speisen mit Reis vermögen entweder als erste Hauptspeise oder ebenfalls in Form von einer Beilage zu Speisen mit Fleisch serviert werden. Italienische Restaurants setzen vor allem auf Risotto, welches langatmig in der Produktion, jedoch in der Bundesrepublik Deutschland ziemlich beliebt ist. Risotto kann mit verschiedenen Zutaten, z. B. Meeresfrüchten oder Pilzen verfeinert werden. Risibisi gilt als eines der klassischen Mahlzeiten Venedigs, also gekochter Reis mit Erbsen, welches die erste für den Dogen an dem Markustag war. Bis heute wird Reis in Norditalien angebaut., Zu den klassischen Antipasti zählen viele Gerichte inkl. Tomaten, beispielsweise Caprese. Die ursprünglich von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Olivenöl sowie Basilikum zusammen sowie greift damit die Farben des Landes Italiens auf, weshalb es als eines der Nationalgerichte gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht, demnach ist es schnell und mühelos anzurichten. Qualitätsunterschiede gibt es demnach vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der klassischen italienischen Kochstube werden demnach vor allem geschmacksvolle und gut reif geerntete Tomatensorten benutzt wie auch statt dem standart Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Büffelmozzarella. Das in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls sehr beliebte Bruschetta war am Anfang ein Gericht für arme Menschen besteht aus geröstetem Brot, das mit Hilfe der Knoblauchzehe abgerieben wie auch anschließend mittels Olivenöl beträufelt wird. In Deutschland ist vor allem die Version „con pomodore“ angesehen, inkl. dem frischen Salat mit Tomaten obenauf.