Gesellschaftstanz

Gesellschaftstanz
Der Paso Doble ist eindringlich von Flamenco und Stierkampf inspiriert und differenziert sich am überwiegendsten von den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt hierbei viel Wichtigkeit auf den extremen Ausdruck. Als einfacher Bürgertanz ist er heute sowohl in Europa als auch in Lateinamerika ziemlich angesehen. Da die Schritttechnik äußerst einfach gehalten ist, fällt jener Paso Doble in erster Linie durch aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettbewerbstanz auch in Tanzschulen unterrichtet., Solcher Langsame Walzer, aufgrund seiner Herkunft selbst als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Version des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst gefragt ist und wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber merklich langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von dreißig Takten in der Minute getanzt. Dennoch ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut sowohl im Verlauf der kommenden zwei erneut abgebremst, was als Heben und Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses zumeist der Einstiegstanz., Bis heute ist es für viele ganz normal in der 7. oder 8. Jahrgangsstufe einen Gesellschaftstanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein großes Verlangen nach den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben einige der Tanzschulen bestimmte Lehrgänge in Petto, die exakt auf diese Gruppe ausgelegt sind. Ein Teil der jungen Erwachsenen entdecken dann die Begeisterung fürs Tanzen und nehmen auch die altersgemäßen Tanzveranstaltungen in der Tanzschule wahr, weshakb man erste „Ausgeherfahrungen“ in einer guten Umgebung erwerben kann. Unter den klassischen Jugendkursen werden die klassischen Standard- sowie Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, die auch bei aktueller Musik getanzt werden vermögen. An dem Ende des Kurses ist anschließend der Abschlussball, dereinst ebenfallsals Tanzkränzchen bezeichnet, bei einem sich die Vormünder dietänzerischen Erfolge der Sprösslinge beäugen können., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert wie auch bietet in überarbeiteter Form bis heute Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf ausschlaggebenden Musikrichtungen wie auch der wesentlichen Rhythmik, der diverse Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich hier um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik sowohl Tango-Musik. Da es sich bei Latino wie auch Tango mehr um regional ausgeprägte Musikstile handelt, werden jene erst im zweiten Tanzkurs vermittelt, Walzer, Discothek ebenso wie Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des ersten Kurses für Anfänger. Bei der Überarbeitung des Programms 2012 im Zuge den ADTV spielte vor allem eine flexible Gleichwertigkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte bspw. weltweit genausosein, das Tanzen aber hinsichtlich Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten optimiert werden können., Der als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung fühlbar unterscheidet. Während auf Tanzturnieren vorwiegend der globale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen ständig beliebterpopulärer und gehört da zum Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Takt wie auch charakterisiert sich speziell durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, während die Oberkörper fast rigide dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll wie auch wurde demnach in Europa eigentlich als anrüchig wahrgenommen, weshalb der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Der Wiener Walzer ist ein sehr populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt sowohl zu den Gesellschafts- als auch zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der ältesten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde speziell durch den Wiener Kongress Beginn des 19. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt und gefragt, obwohl er in feineren Gemeinden vorerst als anstößig bezeichnet wurde auf Grund der Tatsache des gekennzeichneten Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute meist auf klassische Werke im 3/4-Takt beziehungsweise im Sechs-Achtel-Takt getanzt, ebenfalls wenn es durchaus auch elegante Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst sechs Schritte, sodass er je nach Variante entweder in einem beziehungsweise in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer durch seiner Eleganz im Regelfall zum Glanzpunkt des Abschlussballs., Standardtänze bilden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowie die üblichen Turniertänze. Eigentlich wurden alle Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, inzwischen umfasst der Begriff nichtsdestoweniger die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp und Tango. Jener Tango, der Foxtrott wie noch der Slowfox sind Schreittänze, alle anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich vor allem durch einen andauernden Körperkontakt aus wie nochverlangen dem Tanzpaar so ein hohes Maß an Ausgewogenheit sowohl Körperbeherrschung aus. Im Grunde trägt der Mann die Führung wie noch dadurch die Schritte, währenddessen die Dame reagiert. Damit bewegt sich der Mann meistens voraus ferner die Frau rückwärts. Standardtänze gehören zur tänzerischen Grundausbildung und werden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorweg in den Einsteigerkursen gelehrt., Der Jive ist ein energiegeladener überdies begeistender Tanz, der im Vier-Viertel-Takt getanzt wird. Er hat seine Ursprünge in den Vereinigte Staaten überdies geriet durch US-amerikanische Soldaten nach Europa. Über viele Einflüsse aus dem Twist wirkt der Jive flott und ist demgemäß in Tanzkursen sehr beliebt. Dieser ist selbst mit dem Rock’n Roll eng affin.Er wird in einem sehr punktierten Metrum getanzt, welches ihm den typischen Ausdruck verleiht. Jener Jive ist gleichfalls ein eingeführter Wettbewerbstanz., Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn im Nationalstaat Kuba sowie zählt heute zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im Vier-Viertel-Takt getanzt sowie gilt als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, was ihn auch in Tanzschulen ziemlich gemocht macht. Solcher Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzparkett, das auch als Tempoangeber dient. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha besonders von seinen Beckenbewegungen, welche dem Tanz Beschwingtheit vergeben. Der Tanz kann etwa auf konventionelle kubanische Klänge inklusive viel Metrum sowie Percussion getanzt werden, eignet sich aber ebenfalls für zahlreiche aktuelle Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her äußerst komparabel, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug und ruhiger vorgenommen. Ebenfalls hier wird reichlich Einfluss auf die markanten Beckenbewegungen gelegt.

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